Kunstunterricht im Künstleratelier
Ein Maleratelier haben die Jugendlichen der Klasse 8a der Willy-Brandt-Gesamtschule kennengelernt. Einen Tag lang waren sie bei dem Maler Reinhard Wieczorek zu Gast. Doch nicht die Jungen und Mädchen schauten dem Bottroper Kulturpreisträger über die Schulter, sondern umgekehrt. Im Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms nutzten sie die professionelle Atmosphäre des Ateliers, um im Vorfeld der "Kasperiade" ihre Versionen des Kaspers zu zeichnen und mit Acrylfarbe auf Leinwände zu malen.
Insgesamt eine Woche lang beschäftigten sich die Schüler mit dem "Ruhr.2010"-Projekt "Kasperiade". Die Initiatoren des Projekts Maja Brüggemeier und Werner Bartelt-Brüggemeier kamen in die Klasse und erklärten, was es mit dem Kasper auf sich hat. So lernten die Schüler die besonderen Charakterzüge kennen und dass der Kasper als Figur in zahlreichen Kulturen zuhause ist.
So beschrieben die Jungen und Mädchen den Kasper als frech und als jemanden, der sich überall einmischt. Bei einigen Schülern weckte die Beschreibung Assoziationen zu Punks, die dann entsprechend auf die Leinwand gebracht wurden. Auch für den Figurentheaterspieler Werner Bartelt-Brüggemeier ist die Verbindung naheliegend. Den Kasper als Punk habe es schon in den 1930er-Jahren gegeben, so Bartelt-Brüggemeier.
Reinhard Wieczorek ist von den Schülerarbeiten in seinem Atelier begeistert. "Sie haben sehr konzentriert gearbeitet. Es war eine super Truppe", zieht der Maler sein Fazit. Auch von der künstlerischen Leistung ist er überrascht und sieht bei einigen Teilnehmern sogar besondere Talente. Die Ergebnisse der jungen Maler sollen in einigen Wochen in der Schalterhalle der Volksbank, die der Hauptsponsor der "Kasperiade" ist, ausgestellt werden.
Insgesamt eine Woche lang beschäftigten sich die Schüler mit dem "Ruhr.2010"-Projekt "Kasperiade". Die Initiatoren des Projekts Maja Brüggemeier und Werner Bartelt-Brüggemeier kamen in die Klasse und erklärten, was es mit dem Kasper auf sich hat. So lernten die Schüler die besonderen Charakterzüge kennen und dass der Kasper als Figur in zahlreichen Kulturen zuhause ist.
So beschrieben die Jungen und Mädchen den Kasper als frech und als jemanden, der sich überall einmischt. Bei einigen Schülern weckte die Beschreibung Assoziationen zu Punks, die dann entsprechend auf die Leinwand gebracht wurden. Auch für den Figurentheaterspieler Werner Bartelt-Brüggemeier ist die Verbindung naheliegend. Den Kasper als Punk habe es schon in den 1930er-Jahren gegeben, so Bartelt-Brüggemeier.
Reinhard Wieczorek ist von den Schülerarbeiten in seinem Atelier begeistert. "Sie haben sehr konzentriert gearbeitet. Es war eine super Truppe", zieht der Maler sein Fazit. Auch von der künstlerischen Leistung ist er überrascht und sieht bei einigen Teilnehmern sogar besondere Talente. Die Ergebnisse der jungen Maler sollen in einigen Wochen in der Schalterhalle der Volksbank, die der Hauptsponsor der "Kasperiade" ist, ausgestellt werden.
(28.01.2010)





