Festival der Liederpoeten
Im März findet das Twins-Projekt Ruhr-Chansonnale statt. Mit dabei sind zwei Sängerinnen aus der Bottroper Partnerstadt Gliwice.
"Wenn du weißt, was du willst, musst du sehen, dass du hinkommst." Dieses Credo hat sich die Chanson-Sängerin Maegie Koreen zu Eigen gemacht. In Sachen Ruhr.2010 ist die Sängerin aus Gelsenkirchen in die Zielgerade eingebogen. Im März findet die von ihr organisierte Ruhr-Chansonnale statt. Mit zehn Solisten und sieben Musikern hat sie ein rund dreistündiges Programm zusammengestellt.
"Eine Kulturhauptstadt ohne Chanson geht nicht. Ich habe den Chanson unter Artenschutz gestellt", sagt Maggie Koreen während der Vorstellung des Programms. Sie habe bereits frühzeitig für ihr Projekt geworben und im Mai 2008 die Zustimmung der Ruhr.2010-Offiziellen bekommen. Die Ruhr-Chansonnale ist Teil des Twins2010-Angebots. Über die Verbindung zu den Partnerstädten wird hierbei die internationale Vernetzung der Ruhrgebietsstädte betont. Für Maegie Koreen bietet dieser Rahmen die Möglichkeit, die Vielfalt ihres Musikgenres von Jazz-Balladen über Weltmusik bis an die Grenzen des Pops darzustellen.
Mit den Chanson-Interpreten tourt Maggie Koreen nach Hagen (12. März), Gladbeck (13. März), Gelsenkirchen (16. März) und Bottrop (19. März). Aus den Partnerstädten dieser Städte kommen dann auch die Musiker. Aus der Bottroper Partnerstadt Gliwice kommen zwei Chansonetten. Die erst 18jährige Sonia Godoj hat sich mit ihren dynamischen Auftritten den Wahlspruch "Wenn man singt, was man auch lebt, bebt die Bühne" zu Eigen gemacht. Ebenfalls aus Gliwice kommt Natalia Stefanek. Mit ihrer emotionalen Stimme bewegt sie sich im Grenzbereich zwischen Chanson und Pop.
Die weiteren Sänger sind Yurij Tsendrovsky aus Nishnij Nowgorod, der Partnerstadt von Gelsenkirchen, die Gruppe Lorlanj aus Montlucon, der Partnerstadt von Hagen, und Thessa Habeler aus dem Österreichischen Schwechat, einer Partnerstadt von Gladbeck. Auch Sänger aus dem Ruhrgebiet treten auf die Bühnen der jeweils 200 Zuschauer fassenden Säle. Neben Maegie Koreen sind dies Pascal Vallée, Jennifer Labath, Katja Douchine und Emine Cambel.
Maegie Koreen wird die Vorstellungen zudem moderieren. "Chansons leben von ihren Texten und der Interpretation", sagt sie. Auch wenn wohl nur wenige Zuschauer die Texte verstehen werden, ist Koreen überzeugt, nur kurze Einführungen zu benötigen. Durch die Interpretation der Künstler werde jeder verstehen, wie die Lieder gemeint seien, so die Sängerin.
In Bottrop findet das Chansonfestival am Freitag, 19. März, im Kammerkonzertsaal im Kulturzentrum August-Everding, Blumenstraße 12-14. Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Eintrittskarten kosten zwölf Euro, ermäßigt acht Euro. Die Karten sind im Vorverkauf an der Theaterkasse im Kulturzentrum, Telefon 02041/703308, erhältlich.
"Eine Kulturhauptstadt ohne Chanson geht nicht. Ich habe den Chanson unter Artenschutz gestellt", sagt Maggie Koreen während der Vorstellung des Programms. Sie habe bereits frühzeitig für ihr Projekt geworben und im Mai 2008 die Zustimmung der Ruhr.2010-Offiziellen bekommen. Die Ruhr-Chansonnale ist Teil des Twins2010-Angebots. Über die Verbindung zu den Partnerstädten wird hierbei die internationale Vernetzung der Ruhrgebietsstädte betont. Für Maegie Koreen bietet dieser Rahmen die Möglichkeit, die Vielfalt ihres Musikgenres von Jazz-Balladen über Weltmusik bis an die Grenzen des Pops darzustellen.
Mit den Chanson-Interpreten tourt Maggie Koreen nach Hagen (12. März), Gladbeck (13. März), Gelsenkirchen (16. März) und Bottrop (19. März). Aus den Partnerstädten dieser Städte kommen dann auch die Musiker. Aus der Bottroper Partnerstadt Gliwice kommen zwei Chansonetten. Die erst 18jährige Sonia Godoj hat sich mit ihren dynamischen Auftritten den Wahlspruch "Wenn man singt, was man auch lebt, bebt die Bühne" zu Eigen gemacht. Ebenfalls aus Gliwice kommt Natalia Stefanek. Mit ihrer emotionalen Stimme bewegt sie sich im Grenzbereich zwischen Chanson und Pop.
Die weiteren Sänger sind Yurij Tsendrovsky aus Nishnij Nowgorod, der Partnerstadt von Gelsenkirchen, die Gruppe Lorlanj aus Montlucon, der Partnerstadt von Hagen, und Thessa Habeler aus dem Österreichischen Schwechat, einer Partnerstadt von Gladbeck. Auch Sänger aus dem Ruhrgebiet treten auf die Bühnen der jeweils 200 Zuschauer fassenden Säle. Neben Maegie Koreen sind dies Pascal Vallée, Jennifer Labath, Katja Douchine und Emine Cambel.
Maegie Koreen wird die Vorstellungen zudem moderieren. "Chansons leben von ihren Texten und der Interpretation", sagt sie. Auch wenn wohl nur wenige Zuschauer die Texte verstehen werden, ist Koreen überzeugt, nur kurze Einführungen zu benötigen. Durch die Interpretation der Künstler werde jeder verstehen, wie die Lieder gemeint seien, so die Sängerin.
In Bottrop findet das Chansonfestival am Freitag, 19. März, im Kammerkonzertsaal im Kulturzentrum August-Everding, Blumenstraße 12-14. Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Eintrittskarten kosten zwölf Euro, ermäßigt acht Euro. Die Karten sind im Vorverkauf an der Theaterkasse im Kulturzentrum, Telefon 02041/703308, erhältlich.
(29.01.2010)
Weitere Infos im WWW:
-
www.ruhr-chansonnale.de
Alle Termine und Künstler
Downloads:
-
Flyer zur Ruhr-Chansonnale
(pdf-Datei / 3.29 MB)






