Neue Haltestellen für 1,3 Millionen Euro

Martin Schmidt (v.l.), Oberbürgermeister Bernd Tischler und Martin Husmann investieren rund 1,3 Millionen Euro in die Gestaltung von Bushaltestellen.
Für Menschen mit Behinderungen wird die Nutzung von Bussen einfacher. Für rund 1,3 Millionen Euro werden in Bottrop 77 Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Den größten Teil des Geldes bekommt die Stadt vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). VRR-Vorstand Martin Husmann überreichte jetzt den Bewilligungsbescheid in Höhe von 1,1 Millionen Euro an Oberbürgermeister Bernd Tischler.
Tischler freute sich über den Investitionszuschuss. 200.000 Euro für den Umbau der Haltestellen kommen aus dem städtischen Haushalt. Während einer Pressekonferenz verwies Tischler zudem auf den laufenden Umbau des ZOB am Berliner Platz. "Wir haben damit eine Investitionssumme von über fünf Millionen Euro für den öffentlichen Personennahverkehr in Bottrop. Das ist eine schöne Entwicklung", sagte Bernd Tischler.
Seit rund zehn Jahren werden die Haltestellen schrittweise umgebaut. In den ersten beiden Stufen wurden bereits 98 Haltestellen neugestaltet. "Mit den neuen Haltestellen haben wir dann 175 umgebaut. Dies entspricht 36 Prozent des geförderten Bestands", erläuterte Bernd Tischler, der mit der Entwicklung zufrieden ist.
Neben einer attraktiveren und in Bottrop einheitlichen Gestaltung der Haltestellen, dient der Umbau einem verbesserten Zugang behinderter Menschen zu den Bussen. "Durch den Bau von Buskaps mit einer Antrittshöhe von 18 Zentimetern und Blindenleitstreifen ist ein stufenloser Einstieg in die Niederflurbusse möglich", sagt VRR-Vorstand Husmann.
Die Haltestellen werden in den kommenden zwei Jahren umgebaut. Ricarda Mauksch, von der städtischen Verkehrsplanung, erklärte, dass die betroffenen Haltestellen im gesamten Stadtgebiet verteilt sind. "Wir werden die Haltestellen umbauen, die besonders gut nachgefragt sind. In Einzelfällen gab es auch Anregungen von den Bürgern", sagte Mauksch.
Seitens der Vestischen lobte Geschäftsführer Martin Schmidt die Zusammenarbeit mit der Stadt. "Wir erreichen ein Ausbauniveau, dass wir in anderen Gebieten nicht haben. Bottrop ist hier vorbildlich", so Schmidt.
Angesicht der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung sehen die Beteiligten in den Ausgaben eine Stärkung der regionalen Arbeitsplätze und Unternehmen.
Tischler freute sich über den Investitionszuschuss. 200.000 Euro für den Umbau der Haltestellen kommen aus dem städtischen Haushalt. Während einer Pressekonferenz verwies Tischler zudem auf den laufenden Umbau des ZOB am Berliner Platz. "Wir haben damit eine Investitionssumme von über fünf Millionen Euro für den öffentlichen Personennahverkehr in Bottrop. Das ist eine schöne Entwicklung", sagte Bernd Tischler.
Seit rund zehn Jahren werden die Haltestellen schrittweise umgebaut. In den ersten beiden Stufen wurden bereits 98 Haltestellen neugestaltet. "Mit den neuen Haltestellen haben wir dann 175 umgebaut. Dies entspricht 36 Prozent des geförderten Bestands", erläuterte Bernd Tischler, der mit der Entwicklung zufrieden ist.
Neben einer attraktiveren und in Bottrop einheitlichen Gestaltung der Haltestellen, dient der Umbau einem verbesserten Zugang behinderter Menschen zu den Bussen. "Durch den Bau von Buskaps mit einer Antrittshöhe von 18 Zentimetern und Blindenleitstreifen ist ein stufenloser Einstieg in die Niederflurbusse möglich", sagt VRR-Vorstand Husmann.
Die Haltestellen werden in den kommenden zwei Jahren umgebaut. Ricarda Mauksch, von der städtischen Verkehrsplanung, erklärte, dass die betroffenen Haltestellen im gesamten Stadtgebiet verteilt sind. "Wir werden die Haltestellen umbauen, die besonders gut nachgefragt sind. In Einzelfällen gab es auch Anregungen von den Bürgern", sagte Mauksch.
Seitens der Vestischen lobte Geschäftsführer Martin Schmidt die Zusammenarbeit mit der Stadt. "Wir erreichen ein Ausbauniveau, dass wir in anderen Gebieten nicht haben. Bottrop ist hier vorbildlich", so Schmidt.
Angesicht der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung sehen die Beteiligten in den Ausgaben eine Stärkung der regionalen Arbeitsplätze und Unternehmen.
(11.01.2010)




